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Aktuelles

Jahresabschluss der Übungsleiter

Wieder einmal trafen sich, wie alljährlich, die Übungsleiter zum Jahresabschluss in Bammental.

Ein schöner Brauch, den die Frauen vom Frauen & Männerressort seit langen Jahren pflegen, um denn vielen engagierten Mitstreiterinnen draußen in den Vereinen, für ihre wertvolle Arbeit – Dankeschön - zu sagen. Eine weihnachtliche Stimmung herrschte schon deshalb, weil der Winter mit seinen ersten Schneeflocken, für eine einzigartige Stimmung sorgte. Die Wiesen und Wälder waren mit Schnee bedeckt und die vielen Kerzen auf den schön gedeckten Tischen taten ihr Übriges.

Dieses Jahr war keine Referentin mit interessantem Thema, so wie im üblichen Sinne eingeplant. Nein, dieses Jahr stand Tanz und Unterhaltung an erster Stelle. Mit unserer allseits beliebten Referentin Sabine Lindauer, die vielen Übungsleitern in sehr guter Erinnerung ist, durch die abgehaltenen Fortbildungen im Turngau, trafen wir damit voll ins Herz der Gästeschar. Das Repertoire der zu erlernenden Tanzschritte wollte kein Ende nehmen. Mit Rasseln, Klöppeln, Nüssen, Kerzen und Bändern zauberte Sabine eine prachtvolle Stimmung unter den Gästen. Mit viel Klatschen, stampfen und einfach nur „fröhlich“ sein, ging ein wunderbarer Nachmittag wieder einmal viel zu schnell zu Ende.

Dank unserer lieben Erika wurde auch fleißig zur Gitarrenbegleitung weihnachtliches Liedgut zum Besten gegeben. Alles in Allem war es ein gelungener Nachmittag. Diese Stunden im Advent sollen erhalten bleiben. Das zumindest wünschen sich die Teilnehmer, die mittlerweile schon zu den Stammgästen gehören.

Das freut uns natürlich sehr, denn es ist jedes Jahr mit viel Arbeit im Vorfeld verbunden. Aber wir Frauen tun das gern, besonders dann, wenn es nur positive Rückmeldungen gibt. Und das spornt uns immer wieder an, gibt uns neuen Sprit und Impuls. Ein herzliches Dankeschön an meine Mitstreiterinnen vom Frauen & Männerressort des Turngau-Heidelberg. 

Euch allen wünschen wir eine gute Zeit und bleibt gesund,

Annette Gärtner

Stellv. Gauvorsitzende, Gauturnrätin

 


„Fit von Kopf bis Fuß -vergessen war gestern“ (Für Ältere,Senioren und Hochbetage)

am 16. September 2017

 

Karin Wahrer, vom BTB, garantiert für abwechslungsreiche und anspruchsvolle Themen. Die Fortbildung war zwar für Ältere, Senioren und Hochbetagte ausgeschrieben, das heißt aber noch lange nicht, dass die Inhalte nur für diese Zielgruppe geeignet waren. 10 Frauen vom Heidelberger Turngau und 7 aus anderen Turngauen ließen sich von der Ausschreibung anlocken. Sie wurden nicht enttäuscht und konnten viel für sich und ihre Turnstunde mitnehmen. Die energiegeladene Karin Wahrer nahm alle in „ihre“ Welt mit.

KAHA (inspiriert von Yoga und Aroha) hat ein vorgegebenes Übungsprogramm, das aus vier ca. 10-minütigen Phasen und einer Abschlussphase besteht. Konzentration auf das Atmen und die innere Ruhe öffnen Körper und Geist. Dann erst ist es möglich seine Kraft zu spüren, die im Wechselspiel mit dem Loslassen steht. Danach kommt Bewegung ins Spiel, das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Dehnung der Muskelgruppen und Entspannung folgen, bevor Achtsamkeit, Atmung und Orientierung das Programm abrunden und beenden.

Das anschließende Line Dancing verlangte andere Aufstellungen im Raum. Die Teilnehmerinnen vergaßen durch die anregende Musik (fast), dass absolute Konzentration für die richtigen Schrittfolgen gefordert war.

Cardio-Training "Flow"sorgte wieder für eine gewisse Beruhigung. Auch hier ging es um Achtsamkeit: Fordern ohne Hineinhören in den Körper verfehlt die Wirkung. Der Flow beinhaltet Phasen zur Stärkung der Muskulatur, Verbesserung der Ausdauer und sorgt abschließend für Entspannung.

Karin Wahrer führte den bunten Reigen fort: YinYoga, Yoga-Nidra und Atemübungen. Pilates und Yoga auf dem Stuhl gehörten ebenso dazu, wie fließendes Qigong (Energie in Bewegung). Alles Themen die zueinander gehören und sich gegenseitig mit ihrer Eigenart ergänzen.

Wer jetzt aber denkt, die Fortbildung habe sich nur mit Behutsamkeit und Vorsicht beschäftigt, der staunt nicht schlecht, wenn nun zum Schluss noch die Powerthemen aufgeführt werden:

Power-Fit (Training mit dem eigenen Koerpergewicht nach BodyArt) und Starker Rücken sind altersunabgängig, es kommt immer nur auf die Dosierung an.

Herzlichen Dank an die Referentin für die breite Palette der Anregungen. Wir werden sie weitertragen.

Die Turnhalle in Bammental ist immer ein guter Ort zum gemeinsamen Üben. Danke an die Organisatorin Annerose Ruf.

 

Ille Hums, Fachwartin Erwachsene


Übungsleiterfortbildung “STABIL & MOBIL “
Samstag, 24.06.2017, in Bammental


Das Wetter war gnädig, viel Wind und auch Wolken. Nicht schlappmachende Hitze. Wo waren die Männer? Es ist gleich zu Beginn bemerkt worden!
Die Referentin, Christine Noe-Knust, hat uns eine bunte Palette von Themen und Übungen angeboten. Dem Wetter gemäß war barfuß angesagt. Das Körpergefühl ändert sich dadurch tatsächlich. Ausprobieren!!!
Der Tagesablauf war folgendermaßen gegliedert:
Workout mit dem Theraband Gerade bei Klassikern empfiehlt es sich, öfters mal vom gewohnten Gebrauch abzuweichen. Zu Beginn schwangen wir locker nach flotter Countrymusik unser 4-fach gefaltetes Band in alle Himmelsrichtungen. Das Theraband muss nicht immer unter Spannung stehen, um die Muskeln in Bewegung zu setzen. Auch die anschließenden Übungen wichen oft vom üblichen Gebrauch des Therabandes ab. Die Variationen waren sehr anstrengend, abwechslungsreich, und sie gaben neue Ideen für die Verwendung des Bandes.
Core-Training Stabilität, Beweglichkeit, Kraft für Bauch und Rücken. Eine starke Körpermitte entlastet die Wirbelsäule und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit. Um dahin zu kommen, mussten wir uns sehr auf die Rumpfmuskulatur konzentrieren. Das Bild „Stelle Dir vor, ins kalte Wasser zu steigen“, hilft enorm. Aber Schultern runter und zum Schluss die Taille einziehen. Dabei das Atmen nicht vergessen. Dann hat man die Grundvoraussetzung für die anschließenden Übungen. Bei Balanceübungen ist die starke Körpermitte am sichtbarsten, da das Wackeln auf ein Minimum reduziert wird. Aber auch hier gilt: Man kann in allen Lagen trainieren und sich vom Anfänger– bis zum Fortgeschrittenenstatus hocharbeiten. Wir erhielten viele Übungsideen mit und ohne Geräte.
Intervalltraining für Ausdauer, Kraft und Koordination mit dem Step
Nach der Mittagspause war das eine Herausforderung. Als Workout verpackt, wurde das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht, sowie mit funktionellen Kraftübungen die Koordination geschult. Ohne aufwändige Choreografie. Wir hatten genug zu tun, um die entsprechenden Körperteile nicht durcheinander zu bringen.
Entspannender Abschluss: Triggerpunkt- und Faszienmassage mit dem Tennisball Verspannungen lösen im Nacken, der Schulter, dem Rücken mit einer wohltuenden Selbstmassage. Klingt ganz einfach. Es ist ehrlich gesagt anstrengend und erst danach wohltuend. Gefragt ist das genaue Hineinhorchen in den Körper, die Triggerpunkte zu erspüren, denn jeder Körper ist anders.
Vielen Dank an Christine, die nicht nur Wissen vermittelt hat. Sie hat es sehr gut verstanden, die Teilnehmerinnen zu motivieren und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.


Ille Hums, Fachwartin Erwachsene


Jahresabschluss der Übungsleiter „Auszeit am Meer“


Wieder einmal trafen sich die engagierten Übungsleiter des Turngaus Heidelberg zu einem gemütlichen Samstagnachmittag im Advent. Es hat sich zu einem schönen Brauch entwickelt, und was einmal ganz klein angefangen hat, wurde zu einer sehr schönen Feier ausgeweitet. Zuständig für diesen Nachmittag sind die Frauen des Ressorts „Frauen und Männer aktiv“. In diesem Ressort entstehen auch die Planungen der etablierten Fortbildungen, die zur Lizenzverlängerung nach der Übungsleiterausbildung beitragen.
Dieses Jahr hatten wir eine Referentin aus Hoffenheim. Frau Antje Mannschott ist Meditationspädagogin. Zu ihren Schwerpunkten gehören unter anderem die Lehre des Reiki (Förderung der geistig-seelischen Entfaltung, diese Methode hält auch die universelle Lebensenergie im Fluss). Massagen jeglicher Art, Meditationen und Klangtherapien gehören zu dieser umfassenden Ausbildung dazu.
Wir durften an diesem Nachmittag also mal „loslassen“ und uns auf eine Reise ans Meer begeben. Gerade in der vorweihnachtlichen, etwas hektischen Zeit, war das ein Nachmittag der Ruhe und Besinnung.
Unsere Übungsleiterin Erika hatte wieder einmal ihre Gitarre und Liedtexte dabei, so dass wir gemeinsam fröhliche Weihnachtslieder singen konnten. So endete dieser schöne Nachmittag mit Gesang und intensiven Gesprächen.
Ich bedanke mich bei meinem ganzen Team für die jahrelange Treue und harmonische Zusammenarbeit.
Zuständig für diesen Nachmittag zeigten sich, Annerose Ruf, Ille Hums, Renate Schulz-Brehm, Annette Gärtner.
Ich wünsche allen Übungsleitern weiterhin viel Spaß beim Ausüben ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten.
Annette Gärtner

 


Übungsleiterfortbildung in Bammental “Fit von Kopf bis Fuß “
Samstag, den 17.09.2016

Sabine Lindauer war auch dieses Jahr wieder als Referentin eingeladen worden. Sie hate sich ein sehr abwechslungsreiches Programm ausgedacht, in dem auch speziell auf Ältere und Hochbetagte eingegangen wurde. Die Anforderungsspirale an Körper und Geist war gut ausgelotet , so dass wir zwar gefordert aber nicht überfordert waren. Sabine betonte immer wieder, dass Schonen gestern war – heute wird gefordert. Nur so hat der ältere Mensch die Chance, den Anschluss nicht zu verpassen. Da waren wir also gespannt, was der Tag uns so bringen würde! Eine kleine Kostprobe davon:

Tanz als Einstimmung
Sabine ist eine begeisterte Tänzerin und lässt gerne den Funken auf die anderen überspringen.

Langbank - Intervall und Stationstraining
Ohne zusätzliche Geräte! Darüber freut sich der Übungsleiter. Eine Choreografie zu Anfang regt den Geist an, die Teilnehmer wechseln die Bänke, machen dort ihre Übungen und bleiben so immer im Fluss. 

Erwärmungsangebot Ball und Reifen
Aufgaben lösen, Geräte tauschen, Koordination und Geschicklichkeit werden geschult. Spielerische Gewöhnung an den Ball.

Gymnastik paarweise mit Ball und Bank
Die Kombination dieser beiden „Geräte“ ermöglicht vielseitige Bewegungen, die gemeinsam gelöst werden müssen.

Redondoball (oder Overball)
Im Bereich der Älteren und Senioren hat er sich zu den meist genutzten Handgeräten entwickelt. Angenehm weich und platzsparend, vielseitig einsetzbar. Wir haben ihn für Sonnen- und Mondkreise benutzt, haben einen Regenbogen entstehen lassen und Schmetterlinge bewegt. Es wurde gedrückt, die Balance gehalten und gedehnt. Und selbstverständlich wurde auch der Beckenboden trainiert.

Fit bis 100 – locker vom Hocker
Das Beste kommt zum Schluss!!! Mit diesem Ziel vor Augen nimmt der ältere Mensch gerne kleine Mühen auf sich, um fit zu bleiben. Auf dem Hocker – eine Lehne ist nicht von Nachteil – übt es sich ganz entspannt. Etwas Musik unterstützt das Vorhaben und so geht alles ganz locker vom Hocker. Frau oder Mann müssen nicht erst 100 sein, um diese Art von Gymnastik zu machen. Mit entsprechenden Extras und bei flotter Musik, sind dem Alter in jede Richtung keine Grenzen gesetzt.

Mit einer Fantasieentspannung, die Farben mit Zahlen verbindet, wurden wir dann in das Reich des Loslassens geschickt.

Sabine, vielen Dank für diesen abwechslungsreichen Tag. Es hat sich für alle gelohnt, Kopf und Muskeln einzusetzen.


Übungsleiterfortbildung in Bammental “FITNESS RELOADED

Samstag, den 25.06.2016

Dieser Workshop war Spitze! Eine wunderbare Mischung aus Basics, Bewusstmachen, Gruppenarbeit, Schwitzen und Entspannen. 5 Männer waren auch mit dabei! Die Referentin, Silke Bonow, hat es vortrefflich verstanden, alle zu erreichen. Generell gilt heute: das, was der Körper kann, soll er haben. Also auch hüpfen und federn. Abstützen mit den Händen. Halsmuskulatur stärken. Öfters mal Barfuß üben. Schonhaltung ist out!

Der Tagesablauf war folgendermaßen gegliedert:

Aufwärmen und Ausdauer mit Köpfchen

Standardisierte Bewegungen beim Aufwärmen sind besser, als jedes Mal etwas Neues anzubieten. Welche Bewegungen gehören in ein Warm-up? Durch Kombination altbekannter Schritte und Bewegungen mit funktionellen Athletik-Elementen entsteht ein Cardiotraining – mit oder ohne Choreographie

Workout mit dem Holzstab

Der gute alte Gymnastikstab ist in jeder Halle zu finden. Mit ihm kann man wunderbar überprüfen, wie exakt die Übungen ausgeführt werden. Außerdem wird die Körperwahrnehmung geschult. Übungen mit denen Balance, Kraft und Geschicklichkeit trainiert werden, brauchen nicht neu erfunden zu werden. Auf die Kombination und die Ausführung kommt es an.

Intensitätssteuerung im klassischen Krafttraining

Verschiedene Leistungsniveaus können durch unterschiedliche Schwierigkeitsstufen der gleichen Übung ausgeglichen werden. Zu diesem Thema mussten wir  in Gruppenarbeit Übungen zu bestimmten Themen erarbeiten. Das bewirkte große Aufmerksamkeit und auch Spaß beim Auswählen. Die anschließende Besprechung war für alle sehr spannend.
Zum Thema Ausdauer wurde eine Choreografie mit Low- und High Impact Schritten angeboten. Auch das Steppbrett kam zum Einsatz.

Stretching, Mobilisation, Entspannung

Den wohltuende Abschluss hatten wir uns verdient. Bei der Tennisball-Rücken-Massage mussten wir immer wieder Anspannung und Entspannung erspüren.
Zur Fantasiereise zum Wasserfall tobte draußen ein Gewitter.

Vielen Dank an Silke, die uns so gut durch den Tag geführt hat und auch an alle Teilnehmer, die immer aufmerksam waren.

Ille Hums
Fachwartin Erwachsene


Jahresabschluss in Bammental am 28. November 2015

Am Samstag den 28.11.2015 trafen sich wie jedes Jahr ca. 20 Frauen in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen zum Jahresabschluss in Bammental. Annette Gärtner begrüßte alle Anwesenden in netter weihnachtlicher Reimform.

Eingeladen war die Referentin Kirsten Dehmer zum Thema "Was dein Kopf denkt, sagt dein Körper". Sie ist Knigge- und Körpersprachen-Trainerin. Bei ihr waren schon viele Promis, wie Andre Rieu, Jennifer Lopez, Jo Kelly, Jogi Löw...... und heute waren wir dran.

Gespannt lauschten wir den Ausführungen von Frau Dehmer und waren schon nach einigen Sekunden überrascht: Sie hatte jeden von uns beim Reinkommen in den Raum mit ihren Augen gescannt und konnte somit jeden einzelnen schon einschätzen? Aber schon nach ein paar Sätzen weiter: das kann jeder von euch, wenn man die Körpersprache näher kennenlernt.

Nun waren wir neugierig. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild erzählt viel von uns. Aussagekräftig ist unser gesamter Körper. Wie stehen unsere Beine? Wo halten wir die Arme? Was sagen unsere Augen und warum lächeln wir, obwohl wir es gar nicht wollen? Insgesamt 43 Gesichtsmuskeln verraten unser Befinden. Nur das zu erkennen ist gar nicht so einfach. Wir klärten auch die Frage: Was für ein Feeling oder besonderes Händchen braucht ein Trainer um seine Teilnehmer zu begeistern? Sie/Er sollte immer (und das nicht nur in den Sportstunden!) "bühnenpräsent" sein und eine Körperdynamik ausstrahlen. Da macht einen guten Trainer aus!

Fazit am Ende unseres sehr interessanten Nachmittages war, dass wir unsere Mitmenschen nun besser im „Auge“ haben und unser Gelerntes Schritt für Schritt versuchen umzusetzen. Eines ist sicher: die sympathische und humorvolle Art von Frau Dehmer hat uns die Körpersprache superklasse präsentiert und uns Teilnehmer begeistert. Vielen Dank dafür!

Ein Dankeschön an die verantwortlichen Damen des Turngau Heidelberg. Sie haben fleißig gebacken und den Raum im Obergeschoß der TV-Halle festlich hergerichtet.

Alle gingen inspiriert nach Hause und sind natürlich gespannt, was wohl das nächste Jahr präsentiert wird!


Übungsleiterfortbildung „Viel Knie, Fuß, Hüfte, Schulter und Nacken“ am 19. September 2015

Gemeinsam mit Sabine Lindauer unternahmen die vielen Teilnehmerinnen eine „(Bildungs-) Reise durch den Körper“. Das vielfältig zusammen- gestellte Programm gab allen die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen, zu erweitern und vor allem Spaß zu haben. Wenn die Mischung stimmt, eröffnet eine Reise durch bekannte Gefilde neue Perspektiven und weckt die Lust auf Variationen.
Sabine ist eine begeisterte Tänzerin, die mühelos den „Reiseteil- nehmerinnen“ die Sogwirkung der Folkloretänze vermitteln kann. Wenige Schrittkombis, geleitet durch die Musik, vermitteln sofort ein Erfolgs- erlebnis und somit Freude an der Bewegung. Unsere Zielgruppen brauchen Erfolgserlebnisse, damit sie regelmäßig in die Sportstunde kommen.
Einige „Reisestationen“ mit kurzen Worten:
Zum Beispiel Fußgymnastik: Von der Garage bis zum Entenpo, von der Hacke bis zur Spitze haben wir alle Übungen durchprobiert. Nicht ohne die Reflexzonen zu erfühlen und die Füße kräftig zu massieren. Hammerzehen und Hallux können sich im Idealfall dadurch zurückbilden.
Besonders angenehm war das bewegte Qigong. Hierbei ist alles im Fluss! Die weichen Bewegungen tun gut und regen zum Weitermachen an. Die Flügel seitlich ausbreiten, dabei die Arme in den Schultergelenken kreisen lassen, Achterbewegungen vor dem Körper, Eisbärnicken und die Nachbarin begrüßen. Dies kann ein Einstieg in das Qigong sein. So fremd ist diese Welt doch nicht!
Zirkelübungen mit Pepp: Wechselnde Kraftübungen für Schulter, Nacken und Arme. Das ist nichts Neues. Aber die Musik war so fetzig, dass sie einige zum kreativen Umgestalten der Übungen veranlasst hat. Das Ergebnis waren höchste Motivation und viele Lacher.
Ein Knaller war die Stabchoreographie nach dem Lied „I sing a Liad für di“ von Andreas Gabalier. So schnell und mit so viel Schwung haben wir schon lange nichts mehr eingeübt. Die Musik hat Suchtpotenzial.
Das Ende unserer „Reise“ führte uns nach Griechenland. Mit Abschieds- schmerz tanzten wir den Sirtaki.Sabine, wann reisen wir wieder zusammen? Die Turnhalle in Bammental ist immer ein guter Ort zum gemeinsamen Üben. Danke an die Organisatorin Annerose Ruf. 

Fortbildung "Rund um den Ball"

Voller  Erwartung trafen sich 19 Teilnehmer am 07.03.2015 zur Fortbildung "Rund um den Ball".

Die Referentin Ines Kobold-Hemmerth begeisterte gleich in der ersten Lerneinheit die Teilnehmer mit einem für die meisten neuen Gerät: Tonning Bälle. Diese sind eine tolle Ergänzung für das Pilates Mattenprogramm! Sie eignen sich perfekt für das Training der Arme, Schultern und Oberkörper, können aber auch für viele weitere Pilates-Übungen integriert werden. Auch im 2.Teil konnten die Teilnehmer viele neue Übungen mit dem Redondo-Ball für Ihre Übungsstunden mitnehmen.

Nach der Mittagspause startete das Kontrastprogramm: Drums Alive. Hier konnten sich alle Teilnehmer zu fetzigen Rhythmen mit Trommeln und Aerobicschritten auspowern. Die Referentin Jeannette Kunoth, vom Turngau Heidelberg (Fachwartin Aerobic+Dance) zeigte Choreographien und Übungen, die auch in kleinen Teilstunden angeboten werden können.

Bei der letzten Lerneinheit  kamen viele große und kleine Bälle ins Spiel. Hier wurden stehend im Kreis und auch in Gassenbildung interessante Paarspiele geübt, die in jeder Stunde einsetzbar sind - als Trainingsstunde oder einfach mal zwischendurch und viel Spaß und Abwechslung in die Gruppe bringen.


Arbeitskreis "Show und Vorführung"

Zum ersten Mal folgten am 17.01.2015 fünf Vertreter der Vereine des Turngaus Heidelberg der Einladung der Fachwartin für Show und Vorführung zu einem Arbeitskreis. Angesprochen waren alle Gruppen der Turngau-Vereine ob groß oder klein.

Die anwesenden Vertreter (TV Wiesenbach, TV Neckargemünd, RSG Ballett Wiesloch, TB Rohrbach und TV Germania St. Ilgen) berichteten von ihren Angeboten im Verein, welche Vorführgruppen es bereits gibt und welche Arten von Vorführungen sie anbieten. Alle Teilnehmer waren sich einig: in den Vereinen des Turngaus Heidelberg gibt es viele Talente, die es würdig sind, sich dem Publikum zu präsentieren. Nicht zuletzt zeigten diese ihr Können bei internen Weihnachtsfeiern bzw. Jubiläumsfeiern etc. Warum dieses nur einmal zeigen? Dafür wurde oft wochenlang geübt!

Deshalb möchten wir im Turngau eine Plattform anbieten, auf welcher sich die Vorführgruppen der Vereine anbieten können, um bei anderen Festlichkeiten aufzutreten. Diese soll auf der Homepage des Turngaus ersichtlich sein. Jetzt sind alle Vereine aufgerufen, entsprechende Informationen an den Fachwart Show und Vorführung weiterzugeben: Name der Vorführgruppe, Alter und Anzahl der Teilnehmer, Art der Vorführung, benötigter Platz, Länge der Aufführung.

Des Weiteren wünschen sich die Anwesenden für 2015 ein Schaufenster des Sports imTurngau. Hier können alle vorführbegeisterten Gruppen ihr Können vor dem Heidelberger Publikum zeigen.

Natürlich gab es auch Informationen über den Ressortbereich des Badischen Turnerbundes, wie zum Beispiel Möglichkeiten für Auftritte beim Landeskinderturnfest in Pforzheim, bei der Landesgymnaestrada in Karlsruhe und zum Show-Wettbewerb des DTB „Rendezvous der Besten“.

 


Ältere Berichte finden Sie im Archiv.


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Jahresprogramm

Im Informationsflyer finden Sie die Details zum Angebot:

Neu (Stand Ende März 2018) Jahresprogramm 2018


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Kontakte

  Ressortleiterin
Annette Gärtner
Gartenstr. 1
69251 Gaiberg
  
Tel. 06223 / 40528
  Fachwartin Erwachsene Ille Hums
Lessigstr. 2
69190 Walldorf
Tel. 06227 / 64604
E-Mail: ihums@gmx.de
  Fachwartin Ältere/Senioren Annerose Ruf
Waldstr. 45
69245 Bammental
Tel. 06223 / 40350 oder 0151 / 26228883
 

Fachwartin Dance / Aerobic

Show & Vorführungen

Jeanette Kunoth
Theodor-Heuss-Str. 100
69181 Leimen
 
Tel. 06224 / 8278323
 

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